Glücksmomente

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empfehlenswerte Blogs

Thursday, 10. march 2011 4 10 /03 /März /2011 09:24

Hallo alle miteinander! Die lange Zwangspause hat ein Ende! Endlich wieder Internet, endlich wieder neue Dinge zu erzählen.

Aber neue Dinge, neue Seite. Ich bin umgezogen und würde mich freuen, wenn ihr demnächst auf meinem neu entstandenen Blog vorbei schaut:

 

 

http://lotte86.wordpress.com/

 

 

Weiterhin frohes Lesen und fleißiges Kommentieren und euch natürlich tausende Sonnenscheinmomente, eure Lotta!

von Lotti
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Wednesday, 15. december 2010 3 15 /12 /Dez. /2010 22:30

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist es sehr ruhig geworden in den letzten Wochen.

 

Zeit hätte ich durchaus genug und auch die ein oder anderen Dinge die sich zu berichten lohnen, man erlebt schon einiges, wenn man auf Jobsuche ist.

Allerdings habe ich erhebliche Internetprobleme und nur sehr sporadisch immer mal wieder Zugang. Daher ist es hier so ruhig und das wird es sicherlich auch bleiben, bis die Jobsuche erfolgreich war und ich endlich wieder eine eigene Wohnung mit Internetanschluss habe... aber diese Phasen sind ja aus den vergangenen Jahren schon bekannt, da war ich ja unter anderem in der Schweiz leider auch ohne jegliche Netzanbindung für drei Monate abgeschieden. ;) Es wird sich wieder ändern und irgendwann nach dem Jahreswechsel sollte sich ja wohl ein Job finden lassen, der dann alles mit sich bringt und dementsprechend wieder viel Zeit und Raum für neue Blogeinträge bietet.

 

Bis dahin: ALLES GUTE; BESINNLICHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!!!

von Lotti - veröffentlicht in: 2010
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Tuesday, 30. november 2010 2 30 /11 /Nov. /2010 17:34

Viel Zeit hab ich ja nicht in letzter Zeit um von all dem zu berichten, was so passiert. So leider auch heute nicht. Vielleicht beruhigt es sich im Laufe der nächsten Woche wieder und ich kann mal nachholen.

 

Heute nur so viel:

 

ICH HAB DIE LIEBSTE MUTTI DER WELT!!!

 

Muss ja auch mal gesagt werden ;)

von Lotti - veröffentlicht in: 2010
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Tuesday, 9. november 2010 2 09 /11 /Nov. /2010 19:32

Hach ja, das Leben zeigt sich mal wieder von einer anstrengenden Seite. Also naja, normalerweise würde sich jeder denken: lass doch auf dich zu kommen und mach dir nicht so viel Stress. Aber wer mich ganz gut kennt, weiß dass ich der geborene Stressmacher bin. Ich weiß eben gern was mich erwartet. Was als nächstes auf mich zu kommt, wie ich das meistere. Ich bin der Planer schlecht hin. Aber wie etwas planen, dass so völlig offen ist? Nun habe ich also meine Wohnung gekündigt und werde auch offiziell bei meinen Eltern einziehen. Bisher lief das eher so nach dem Motto, ich bin zwar hier aber mehr auf Urlaub. Sinn macht es nicht wirklich die Studentenwohnung weiter zu bezahlen. Also hab ich die Kündigung geschrieben. Nun hängen da aber Konsequenzen dran. Was mit den Möbeln? Die passen gar nicht alle in die Wohnung meiner Eltern. Also habe ich mich schweren Herzens überreden lassen so viel wie möglich davon zu verkaufen. Das ist ein so unglaublich schwerer Schritt. Die Dinge, für die ich zu Studentenzeiten ein halbes Vermögen hin legen musste, für die ich jahrelang anstrengende Jobs gehabt habe, soll ich nun zu Schleuderpreisen an andere Studenten abgeben. Die sich die Hände reiben über dieses Schnäppchen. Ich sag nur Billy... keine 6 Monate alt... nicht mal den halben Neupreis habe ich bekommen. Ein bisschen hoffe ich, dass sich für mein Lieblingsstück den Kleiderschrank niemand findet. Das war das allererste völlig selbst finanzierte Möbelstück. Und ich hab ihn sehr lieb gewonnen. Aber wenn ich ihn behalte, wohin damit? Schwierig auch der Gedanke daran, dass ich ja, wenn sich denn dann mal eine neue Wohnung findet, alles neu kaufen muss.

 

Unabhängig von den Möbeln ist der Umzug an sich ja auch schon recht schwierig. Umzugsgeübt bin ich eigentlich. So habe ich bisher immer rechtzeitig angefangen erste Kisten zu packen und dann eigentlich nie wirklich Stress gehabt. Diesmal aber bin ich ja nun bei meinen Eltern. Kann in der Studentenwohnung nichts vorbereiten. Habe also an dem einen einzigen Tag, der bisher geplant ist, mehr als nur Stress.

Die Wohnungsübergabe soll auch irgendwann stattfinden. Eigentlich an eben diesem Tag, an dem ich nun umziehen werde. Sonst ist das ja auch wieder super umständlich. Ich also vorhin mit der Vermieterin gesprochen und darf mir anhören, dass eigentlich immer eine Vorbesichtigung gemacht wird um zu besprechen, was noch gemacht werden muss an der Wohnung. Davon hatte ich ja aber nun noch nie was gehört und das, wo ich nun schon 5 mal umgezogen bin. Naja, irgendwie wird es sich regeln lassen (müssen). Aber einfach ist das alles nicht. Es stresst mich. Geht mir auf den Magen. Hach ja, habe ich mir das Weihnachtsfest verdient, wenn erst mal alles vorbei ist...

von Lotti - veröffentlicht in: 2010
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Tuesday, 26. october 2010 2 26 /10 /Okt. /2010 14:40

Also mal ehrlich, man hört ja kurioseste Geschichten betreffs der Jobsuche. Sei es übers Internet, Radio, Fernsehen oder irgendwelche entfernten Bekannten und Verwandten. Bisher bin ich aber dann doch immer so naiv durchs Leben gegangen, dass ich hoffte, mich würde all diese Schikane nicht treffen. Ich werde meinen Weg schon gehen und über die wenigen Steine die mir begegnen hinweg steigen.

Naja, nach nun fünf Jahren Studium habe ich zumindest eins gelernt: nicht alles im Leben lässt sich immer so wunderbar beeinflussen und es gibt leider Steine, über die man nicht so ohne weiteres hinwegsteigen kann...

 

Heute dann wieder ein herber Rückschlag, nach dem ich mich langsam frage, was sich der kleine verschüchterte Hochschulabsolvent bei der Jobsuche eigentlich so alles gefallen lassen muss... Nachdem ich ja nun schon seit drei Monaten mit Firma X im Gespräch bin, mittlerweile zu zwei Bewerbungsgesprächen eingeladen war und mir immer wieder anhören durfte wie kompetent man mich doch findet und wie gern man mich doch einstellen würde, wird es mir langsam doch irgendwie zu anstrengend. Zugegeben, dieser Job ist mein absoluter Traumjob. Er erfüllt 99,99 % der Voraussetzungen für das, was ich mir so vorstelle. Eine vergleichbare Position habe ich bisher noch nicht gefunden. Geschweige denn das Interesse anderer Arbeitgeber bekommen.

Nun aber zu dem, was mich eigentlich so ärgert: Man möchte mich einstellen. Aber die Position für die ich gedacht bin, wird frühestens im neuen Jahr frei. Vermutlich erst im März oder April. Super.... ganz tolle Klasse... man hat mir angeboten bis dahin als Werksstudent oder ähnliches (bin ja nun kein Student mehr) zu arbeiten... ich soll also nach fünf Jahren mühsamen Studiums, das ich ja nun mit viel Ehrgeiz überhaupt schon so gut und schnell fertig habe, noch mal ein halbes Jahr als Praktikantin arbeiten. Bisschen frech, oder? Die wissen halt ganz genau, was sie mit wem machen können. Mit einem gestandenen Ingenieur hätten die sich das Angebot nicht mal ansatzweise getraut. Der hätte doch sofort abgesagt und würde sich woanders was suchen.

Ich persönlich habe ernsthaft lange darüber nachgedacht. Und bin trotz einiger gut gemeinter Ratschläge aus meinem Umfeld noch nicht ganz überzeugt. Mir wird davon abgeraten. Ich würde doch auch woanders eine Stelle finden. Ja schon. Vielleicht. Irgendwo. Irgendwas. Aber diese Traumstelle. Werde ich die finden? Und wird das dann wesentlich vor dem 1.3. was, wenn ich bis jetzt noch nicht mal ein weiteres Bewerbungsgespräch hatte? Sollte ich diese Chance nicht vielleicht doch einfach nutzen? Klar ist das dann wenig Geld. Aber immer noch mehr als bisher... und besser als nichts. Ich bin total unsicher. Ich habe Angst ausgenutzt zu werden. Andererseits habe ich Angst meine Traumposition zu riskieren... Bis übermorgen muss ich entschieden haben. Dann steht ein erneutes Telefonat an... ich bin drauf und dran zu sagen, dass ich durchaus an der angebotenen Stelle interessiert bin, aber eigentlich nicht willentlich vorher für gewisse Zeit als Praktikant tätig zu sein. Ich fürchte nur, dann bekomme ich eine Absage... habe ich dann das richtige getan? Wenn die Personaltante anfängt mir irgendwas zu erzählen, mit ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Art, dann bin ich am Ende bestimmt wieder die Dumme die sich um den Finger wickeln lässt und doch zu irgendwas ja sagt, was mir jeder andere ausreden würde.

Irgendwie ist das auch was was mich stört. Es ist ja toll, dass die drei Menschen, die ich nach dem Telefonat um Rat gefragt habe, mir helfen wollen. Aber dass alle drei so wehement dagegen waren, während ich das ernsthaft in Betracht gezogen habe, macht mich nur noch unsicherer. Da fühlt man sich mal wieder so richtig vor den Kopf gestoßen, dass für alle sofort klar ist, dass da was faul ist, nur man selbst hält es für irgendwie machbar. Schön, dass man so gegen all das ist, was einem die Menschen um einen rum mit auf den Weg geben wollen. Ich will die Stelle! Aber halt irgendwie auch nicht um jeden Preis. Mein Befürchtungen sind, dass ich am Ende für Hungerlohn tätig war und dann den Job für den ich das in Kauf genommen habe, doch nicht bekomme... ach mensch, warum kann man nicht einfach weiter wie ein kleines Kind zur Schule gehen und andere Menschen die Entscheidungen für einen selbst treffen lassen? Manchmal finde ich das Leben ganz schön anstrengend... Verantwortung übernehmen... für mich selbst... wem soll ich denn dann die Schuld in die Schuhe schieben, wenn was schief geht?

von Lotti - veröffentlicht in: 2010
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